Nagelsmann nominiert

Diese 26 Spieler fahren zur Weltmeisterschaft nach Amerika: Neuer ist dabei!

Diese 26 Spieler hat Julian Nagelsmann mit zur WM genommen.
Fotos: picture alliance/dpa | Federico Gambarini

22.05.2026 / FRANKFURT/M. - Die Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür. In 21 Tagen, am 11. Juni, startet das Highlight im Kalender eines jeden Fußballfans - und die DFB-Elf eröffnet ihr Turnier am 14. Juni gegen Curacao. Bei den meisten Nationalmannschaften ist die Kader-Nominierung inzwischen erfolgt, heute auch die von Bundestrainer Julian Nagelsmann.



Welche Überraschungen der Bundestrainer bei seiner Auswahl parat hatte, welche Stars zuhause bleiben müssen - und warum Manuel Neuer doch noch einmal das DFB-Trikot überstreift: OSTHESSEN|NEWS gibt einen Überblick.

Die wohl größte Überraschung der Nominierung ist gleichzeitig die bemerkenswerteste Rückkehr: Manuel Neuer fährt zur WM. Nach der EM 2024 hatte sich der 40-Jährige mit 38 Jahren aus der Nationalelf verabschiedet - nun kehrt er zurück und soll Nagelsmanns Nummer eins sein. Dabei hatte es lange alles andere als danach ausgesehen: Nicht nur Nagelsmann hatte wiederholt betont, dass Baumann seine Nummer eins sei.

Auch Neuer selbst hatte mehrfach zu verstehen gegeben, dass er kein Comeback zur WM erwäge. Laut Berichten habe Nagelsmann dem bisherigen Stammkeeper Baumann telefonisch mitgeteilt, dass er mit Neuer zwischen den Pfosten plant - Baumann soll zugesichert haben, der Mannschaft auch als Ersatzkeeper zur Verfügung zu stehen.

Der DFB-Kader im Überblick:

Tor: Oliver Baumann, Manuel Neuer, Alexander Nübel
Defensive: Waldemar Anton, Nathaniel Brown, Pascal Groß, Joshua Kimmich, Felix Nmecha, Aleksandar Pavlovic, David Raum, Antonio Rüdiger, Nico Schlotterbeck, Angelo Stiller, Jonathan Tah, Malick Thiaw
Offensive: Nadiem Amiri, Maximilian Beier, Leon Goretzka, Kai Havertz, Lennart Karl, Jamie Leweling, Jamal Musiala, Leroy Sane, Deniz Undav, Florian Wirtz, Nick Woltemade (Nicolas Kraus) +++

Manuel Neuer fährt doch mit zur Weltmeisterschaft.
Foto: Wikimedia/ Granada

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