Vielfältige Veranstaltungen

Vulkansommer 2025 begeistert mit Rekordzahlen - Planungen für 2027 starten

Dr. Jens Mischak (CDU) lud alle Verantwortlichen zu einem gemeinsamen Get-together ins AvH ein.
Fotos: O|N / Timon Ulm

22.05.2026 / LAUTERBACH - Der Vulkansommer 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn die gesamte Region gemeinsam an einem Strang zieht: Über 200 Veranstaltungen in 16 Städten und Gemeinden, getragen von 50 engagierten Veranstaltern und unterstützt von 28 starken Partnern. Immense Zahlen für eine Veranstaltungsreihe innerhalb von neun Wochen.


Für Dienstagabend lud Landrat Dr. Jens Mischak zu einem "Get-together" in der Aula des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in Lauterbach, um den vielen Beteiligten Danke zu sagen und um einen ersten Blick nach vorne auf Vulkansommer 2027 zu richten. Mischak äußerte sich im Gespräch mit OSTHESSEN|NEWS hochzufrieden mit der Entwicklung der Veranstaltungsreihe: "Vor Corona begann die Reihe mit vier beteiligten Kommunen und etwa 20 Veranstaltungen. Nun sind es über 200 Veranstaltungen, im großen wie im kleinen Rahmen, teils nur mit 20 oder 30 Gästen, teilweise mit hunderten Gästen", so der Landrat in Bezug auf den Umfang der Reihe.

Nächster Vulkansommer steht 2027 an

Da die Veranstaltungen sich nicht übersättigen sollen, bleibt das zweijährige Konzept in den ungeraden Jahren bestehen. "Die Planungen für den Vulkansommer 2027 werden schon in den kommenden Wochen mit voller Kraft starten. Es werden weiterhin von Ende Juli bis Ende September neun Wochen anberaumt", so Mischak. Geplant ist, den Start turnusgemäß in Alsfeld stattfinden zu lassen. Er stellt in Aussicht: "Schon nach den diesjährigen Sommerferien wird der Aufruf für den Vulkansommer 2027 starten. Für die interessierten Kommunen wird es auch wieder Fördermöglichkeiten geben." Der geplante Umfang soll vergleichbar mit der letzten Saison sein.

Außerdem stellte Landrat Dr. Jens Mischak im AvH insgesamt 22 Projekte vor, die in diesem Jahr fernab des Vulkansommers vom Kulturfonds profitieren. Er sprach von einem "ganz besonderen Tag, an dem wir die Bedeutung von Kultur feiern." "Kultur bereichert unser Leben, inspiriert uns und fördert den Austausch zwischen den Menschen", betonte Dr. Mischak. Zu Jahresbeginn hatte dann der Kreisausschuss eine entsprechende Förderrichtlinie beschlossen, eine Jury hatte nun die 22 Preisträger ermittelt, die jeweils 500 beziehungsweise 1000 Euro aus dem Kulturfonds erhalten. (Nils Otterbein) +++

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