Tag der offenen Tür
Volles Haus: VR Bank eröffnet neugestaltete Filiale in Nidda
Fotos: VR Bank
18.05.2026 / NIDDA -
Mit vielen interessierten Gästen hat die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen die Eröffnung ihrer umfassend modernisierten Geschäftsstelle in Nidda gefeiert. Beim Tag der offenen Tür nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die neugestaltete Filiale zu erkunden, sich über die neuen digitalen Services zu informieren und mit den Mitarbeitenden der heimischen Genossenschaftsbank ins Gespräch zu kommen.
Bereits kurz vor Beginn des Tags der offenen Tür herrschte reger Betrieb in der Geschäftsstelle in der Neuen Straße in Nidda. Viele Gäste zeigten sich sichtbar beeindruckt vom modernen, offenen Filialkonzept und den hellen Räumen. Auch die neuen digitalen Serviceangebote wie der VideoService und der eBriefkasten wurden ausgiebig getestet und von den Mitarbeitenden der Genossenschaftsbank vorgestellt.
Während der offiziellen Eröffnung betonte Vorständin Petra Kalbhenn die Bedeutung der Investition für den Standort Nidda: "Die Modernisierung unserer Geschäftsstelle ist für uns ein klares Bekenntnis zum Standort und zur persönlichen Beratung vor Ort." Gleichzeitig hob sie hervor, dass moderne Bankdienstleistungen und persönlicher Service kein Widerspruch seien: "Wir verbinden hier digitale Angebote mit persönlicher Beratung und schaffen so eine Filiale, die den Ansprüchen moderner Kundenbetreuung gerecht wird." Kalbhenns besonderer Dank galt den Kundinnen und Kunden sowie den Mitarbeitenden der Bank für die große Geduld und Unterstützung während der Umbauphase.
Bürgermeister Thorsten Eberhard, vor seiner Wahl ins Niddaer Rathaus selbst langjähriger Mitarbeiter der VR Bank, würdigte die neugestaltete Geschäftsstelle als sichtbares Zeichen regionaler Verbundenheit. Es sei heutzutage keineswegs selbstverständlich, dass Banken solch klare Bekenntnisse zu ihren Standorten abgeben und in die Zukunft der Filialen investieren. Gleichzeitig warb Eberhard dafür, auch die neuen digitalen Angebote aktiv zu nutzen, auch wenn dies anfangs möglicherweise Zeit brauche. Der Bürgermeister erinnerte sich an seine eigene Ausbildung bei der Volksbank: Damals habe er noch mühsam die Kontoauszüge händisch sortiert und an die Kundinnen und Kunden verteilt. Dann kamen die Auszugsdrucker – und auch an diese mussten sich die Kundinnen und Kunden erst gewöhnen. Heute sei es mit modernen Angeboten wie dem VideoService oder dem eBriefkasten ähnlich.