Christoph 28 im Einsatz

Pkw kracht auf der A7 über die Leitplanke: Fahrer nicht lebensbedrohlich verletzt

Auf der A7 kam es zu einem Alleinunfall.
Fotos: Hans-Hubertus Braune

01.05.2026 / FULDA - Verkehrsunfall auf der A7 in Richtung Würzburg: Zwischen der Anschlussstelle Hünfeld/Schlitz und Fulda-Nord kam es am Donnerstagabend zu einem Unfall. Hierbei krachte ein Mini Cooper über die Leitplanke.



Der 63-jährige männliche Fahrer aus dem Kreis Fulda befuhr alleine in seinem Pkw die rechte Fahrspur der A7 in Richtung Fulda, aus Richtung Hünfeld kommend. Etwa 1.200 Meter vor dem Autobahnparkplatz "Hummelskopf" kam der Fahrer aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei überfuhr dieser zunächst den Standstreifen, weiter in den angrenzenden Grünstreifen.

Im weiteren Verlauf geriet der Fahrer mit seinem Pkw auf die dort beginnende Schutzplanke, touchierte dabei ein elektronisches Verkehrsschild und wurde nach etwa 40 Metern von der Schutzplanke in den Seitengraben abgeleitet. Im Seitengraben kam der Pkw letztendlich abschüssig zur Fahrbahn auf allen vier Rädern stark beschädigt zum Stehen. Der Fahrer konnte sich selbstständig aus seinem Pkw befreien.

Der Fahrer wurde nach medizinischer Erstversorgung durch einen Rettungswagen nicht lebensbedrohlich verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Rettungsheli landet auf der A7

Im Einsatz waren neben Kräften der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes auch der Rettungshubschrauber "Christoph 28". Aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers wurde die Südfahrbahn zeitweise durch die Polizei komplett gesperrt, sodass es aufgrund des Rückstaus zur Verkehrsbehinderung kam. Eine entsprechende Rundfunkwarnmeldung wurde ausgestrahlt, wobei eine Umleitung des Verkehrs aufgrund der Kürze der Sperrung nicht notwendig war.

Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Nähere Informationen liegen aktuell noch nicht vor. OSTHESSEN|NEWS berichtet, sobald es etwas Neues gibt. (pg/pm)+++


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