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Polizei prüft Wildtierkontakt

Tragischer Radsturz im Dunkeln: 63-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

Am Donnerstag ereignete sich auf dem Radweg entlang der B286 zwischen Poppenroth und Bad Kissingen ein schwerer Unfall. Dabei wurde ein 63‑jähriger Radfahrer so schwer verletzt, dass Lebensgefahr besteht.
Symbolfoto: O|N/Rene Kunze

10.04.2026 / BAD KISSINGEN - Tragisch! Am Donnerstag ereignete sich auf dem Radweg entlang der B286 zwischen Poppenroth und Bad Kissingen ein schwerer Unfall. Dabei wurde ein 63‑jähriger Radfahrer so schwer verletzt, dass Lebensgefahr besteht.



Gegen 21:45 Uhr war der Mann auf dem Radweg in Richtung Bad Kissingen unterwegs, als er plötzlich und ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer zu Boden stürzte. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Alleinunfall wirkte, entpuppte sich schnell als ernste Notlage: Der Radfahrer erlitt schwerste Kopfverletzungen und blieb reglos am Wegesrand liegen. Erst ein aufmerksamer Autofahrer bemerkte den Mann neben seinem Fahrrad und reagierte sofort. Er setzte den Notruf ab und leitete erste Maßnahmen ein – ein entscheidender Moment, der dem Verletzten vermutlich das Leben retten könnte.

Kurz darauf trafen Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei ein. Die Einsatzkräfte versorgten den Mann umgehend und brachten ihn in eine Klinik. Aufgrund der Schwere der Verletzungen ordnete die Staatsanwaltschaft Schweinfurt die Hinzuziehung eines Gutachters an. Nach aktuellem Ermittlungsstand könnte ein Wildtier den Sturz ausgelöst haben – ein Szenario, das auf dieser Strecke nicht ausgeschlossen ist.

Die Polizei Bad Kissingen hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Neben dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehren aus Bad Kissingen und Garitz im Einsatz. (mis/pm) +++

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