Herzklopfen an der Ladesäule
RhönEnergie schafft mit neuer Herzschlag-App besondere Verbindungen
Fotos: RhönEnergie
01.04.2026 / APRILSCHERZ -
Strom tanken und dabei das Herz verschenken – diese Kombination ermöglichen ab sofort die Ladesäulen der RhönEnergie. Das osthessische Unternehmen hebt Elektromobilität auf ein völlig neues Level. Mit der neuen "Herzschlag"-App wird jede Ladesäule zur Begegnungszone – und vielleicht sogar zum Ort der großen Liebe.
Das Prinzip des Kennenlernens beim Laden ist einfach: Auto anschließen, das Profil aktivieren – und schon beginnt das Abenteuer. Sein Profil kann jeder Besitzer eines E-Autos über die Ladekarte oder das Smartphone und wenige Eingaben an der Ladesäule aktivieren. Über Sensoren, KI-gestützte Stimmungsanalyse und einen optionalen "Flirt-Faktor" erkennt die Ladesäule, wer zusammenpassen könnte. Das System schlägt dann spontane Matches vor – inklusive Gesprächseinstieg ("Du lädst mit elf kW? Ich auch…Zufall?").
Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie-Gruppe, erklärt, wie das Unternehmen zu der Innovation kam: "Wir haben uns gefragt: Wenn schon Energie fließt, warum dann nicht auch zwischen Menschen? Die Antwort ist unsere neue Herzschlag-App. Unsere Ladesäulen messen jetzt nicht nur Strom, sondern auch Sympathie." Aus Heuns Sicht sind Ladesäulen für Elektroautos die romantischste Begegnungsstätte seit der Erfindung von Kaffeemaschinen für Büros.
Für Experten komme die Erfindung der Rhön-Energie nicht ganz überraschend, erläutert Meyer. "Öffentliche Ladesäulen werden die neuen Partnervermittlungen. Die gemeinsame Wartezeit beim Laden schafft eine ideale Gesprächsatmosphäre – länger als jedes Speed-Dating", sagt Meyer. Wer elektrisch fahre, teile auch gemeinsame Werte zu Nachhaltigkeit, Technologie – und das richtige Ladekabel.
Ausgesuchte "Erlebnis-Ladesäulen" sorgen für zusätzliche Atmosphäre - mit integrierter Ambientebeleuchtung, sanfter Hintergrundmusik und – je nach Tageszeit – thematischen Settings von "After-Work Chill" bis "Romantik unter Strom". Interne Tests verliefen bereits vielversprechend: In einer Pilotgruppe entstanden viele Verabredungen – und in einem Fall sogar eine gemeinsame Wallbox-Anschaffung. (pg/pm) +++