45 Prozent der Wählerstimmen

Markus Betz wird Bürgermeister: Gebürtige Fuldaerin unterliegt bei Stichwahl

Astrid Rost (Links) konnte sich in der Stichwahl nicht gegen Markus Betz (CDU) durchsetzen. Nicole Dein (Freie Wähler) kam im ersten Wahlgang nur auf 8,7 Prozent.
Foto: Astrid Rost

30.03.2026 / LINSENGERICHT - In der Gemeinde Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis) nahe Gelnhausen stand am gestrigen Sonntag die Stichwahl für die beiden Bürgermeisterkandidaten Markus Betz (CDU) und Astrid Rost (SPD) an. Die Kandidatin der Sozialdemokraten kommt ursprünglich aus Fulda und konnte sich am Ende nicht durchsetzen.



Nach dem ersten Wahlgang gelang es ihr, gemeinsam mit dem CDU-Kandidaten Betz in die Stichwahl zu ziehen. Dieser unterlag sie allerdings am Sonntag. Mit 54,7 Prozent konnte sich Markus Betz die Mehrheit der Wählerstimmen sichern.

Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde war niedrig: Mit 54,13 Prozent ging nur jeder zweite Bürger wählen, im ersten Wahlgang lag sie noch bei rund 65 Prozent. (pg/pm)+++


Screenshot: Votemanager

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