CDU-General begleitet DRK-Nachtschicht
Leopold Born: "Ohne Blaulicht-Helden würde Zusammenleben nicht funktionieren"
Fotos: DRK Fulda
28.03.2026 / FULDA -
Eine ältere Dame mit Herzrasen, ein Notfall in der Kneipe, jede Menge Eindrücke und vor allem Respekt vor der Arbeit der Retter. Leopold Born, Generalsekretär der CDU Hessen, war im Rahmen seiner Blaulicht-Tour in Fulda. Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) hat der Politiker eine Nachtschicht im Rettungsdienst begleitet und viel erlebt. Pünktlich um 19 Uhr startete der Dienst am DRK-Rettungszentrum des Klinikums Fulda. Zusammen mit Notfallsanitäterin Laura Stock und Rettungssanitäter Tizian Wiegand ist Born ausgerückt, um hautnah zu erleben, was es bedeutet, wenn Menschen in Notsituationen sind und jede Sekunde zählt.
"In der Nachtschicht mit dem DRK Fulda habe ich unmittelbare und bereichernde Einblicke in den Alltag von Rettungskräften erhalten. Die Leistungsbereitschaft, Professionalität und Menschlichkeit, mit der hier in Ausnahmesituationen gearbeitet wird, verdienen höchsten Respekt", sagt der General.
"Wertschätzung und Anerkennung"
"Mit seinem Perspektivwechsel hat Leopold Born deutlich gemacht, dass der Rettungsdienst ein unverzichtbares Zahnrad in der Notfallversorgung ist. Und die Nacht hat gezeigt: Wir sind gut aufgestellt", sagte Heinz Peter Salentin, Geschäftsbereichsleiter Rettungsdienst beim DRK Fulda, und betonte: "Wir sind froh und dankbar über den hochkarätigen Austausch, der Wertschätzung und Anerkennung zugleich ist." Neben den DRK-Vertretern kam Born auch mit Klinikum-Vorstand Michael Wilhelm sowie Dr. Thomas Rathjen, Leitender Oberarzt, und Dr. Alexander Lay, geschäftsführender Oberarzt, beide von der Klinik für Anästhesiologie-, Intensiv- und Notfallmedizin am Klinikum Fulda, ins Gespräch.