"Hier kann man flexibel arbeiten"

Das renommierte Ingenieurbüro Heil freut sich auf Verstärkung

Christian Heil (Zweiter von rechts) mit einem Teil seines Teams.
Fotos: Bensing & Reith

13.03.2026 / ANZEIGE - Das Künzeller Ingenieurbüro Heil ist in Osthessen die Nummer eins, wenn es um Statik, Baukonstruktion, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz, Bauleitung und Energieberatung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination geht.



1995 hatte der studierte Bauingenieur Christian Heil das Büro für Statik und Bauwesen gegründet und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

"Mir war schon früh klar, dass ich mich selbstständig machen werde", sagt Heil. Zwei Jahre nach Abschluss des Studiums vollzog er dann schon diesen richtungsweisenden Schritt. Bereut hat er ihn nie. Denn sein Unternehmen entwickelte sich und wuchs kontinuierlich. Mittlerweile arbeiten 35 Männer und Frauen im Ingenieurbüro Heil. Und alle fühlen sich pudelwohl. Doch die Mitarbeiterzahl darf weiter wachsen. "Gute Statiker und Mitarbeitende, die gute Kenntnisse im Bauwesen besitzen, werden immer gesucht. Generell freuen wir uns auf Bewerbungen", sagt Juliane Heil, Ehefrau des Gründers und verantwortlich für die komplette Büroorganisation.

Das Ingenieurbüro Heil war an fast allen wichtigen Bauprojekten in Osthessen in den vergangenen Jahren beteiligt. Und das Arbeitsgebiet umfasst ganz Deutschland. "Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt. Das liegt unter anderem auch daran, dass wir mit vielen Partnern eng zusammenarbeiten. Sie wissen, dass sie von uns gute Arbeit bekommen", sagt Christian Heil. Zu den Partnern gehören unter anderem große Unternehmen wie das Schweizer Holzbauunternehmen Blumer Lehmann, sowie die Baumgarten GmbH und die österreichische Pfeifer Holz Group GmbH, aber auch Projektentwicklungsgesellschaften wie die Werner Projektentwicklung, die MARGE Consulting GmbH und Bickhardt Bau, ebenso die Fertighaus-Unternehmen Bien-Zenker, Hanse Haus oder auch Rensch-Haus. Die renommierten Fuldaer Bauunternehmer Markus und Alexander Günther arbeiten auch eng mit dem Ingenieurbüro Heil zusammen. Alexander Günther sagt: "Die unkomplizierte und persönliche Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Heil erleichtert die täglichen Anforderungen auf den Baustellen deutlich. In der Umsetzung unserer Baustellen und Belange zeigen die Mitarbeiter stets volle Einsatzbereitschaft, um die Projekte fristgerecht fertigzustellen. Weiter so!"

Gute Stimmung im Team erzeugt gute Arbeit für den Kunden. Und tatsächlich sind die Mitarbeitenden sehr happy mit ihrem Arbeitgeber.

Alban Kabashi ist Architekt und seit vier Jahren bei Christian Heil beschäftigt. Er stellt Bauanträge und ist für räumliche Darstellung sowie 3D-Visualisierung zuständig. Er sagt: "Ich bin sehr zufrieden, weil ich hier ein großes Vertrauen genieße. Ich kann meine Ideen einbringen und weiß, dass ich flexibel arbeiten kann."

Diese Flexibilität schätzt auch die Bauingenieurin Heike Bauer, die schon seit 2009 beim Ingenieurbüro Heil arbeitet. Sie lebt in Wildflecken, hat eine Tochter und ist zwei Tage in der Woche in Künzell, drei Tage arbeitet sie im Homeoffice. "Das Gesamtpaket stimmt. Wenn etwas mit meiner Tochter wäre, dann kann ich Termine verschieben und zuhause bleiben. Da hat es mit Christian noch nie Probleme gegeben." Heike Bauer hat schon vor Corona viel im Homeoffice gearbeitet: In einer Zeit, in der dieses Arbeitsformat alles andere als angesagt war. Heike Bauer arbeitet aktuell im Bereich Statik beziehungsweise in der Tragwerksplanung: "Wenn Not am Mann ist, kann ich auch in der Bauphysik aushelfen.Und so habe ich auch schon unser Team in diesem Bereich verstärkt. Alternative Arbeitsgebiete sind im Ingenieurbüro Heil somit vorhanden."

"Ich komme mit allen Kolleginnen und Kollegen super klar", sagt Theo Koch, ein junger Statiker, der für Fassaden und Einfamilienhäuser verantwortlich ist. Er hatte in Würzburg studiert und dann im Bereich Fulda eine interessante Stelle gesucht. "Hier habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe", sagt der Familienvater, der seit drei Jahren für das Ingenieurbüro Heil arbeitet.

Und Franziska Knaus freut sich darüber, "dass ich frei arbeiten kann". Die junge Frau aus Niederaula hatte nach dem Fachabi ein Jahr bei Heil gejobbt, ehe sie im Dualen Studium die Praxiszeit in Künzell absolvierte. Sie war schon in fast allen Abteilungen tätig und arbeitet nun im Bereich Wärmeschutz und Statik. Sie möchte noch ihren Master machen, ihre berufliche Zukunft sieht sie aber dennoch freilich im Ingenieurbüro Heil: "Ich kann hier frei arbeiten, denn ich spüre großes Vertrauen und Anerkennung."

Wer sich für einen Job im Ingenieurbüro Heil interessiert, meldet sich unter info@heil-bsb.de. Wer sich bewirbt, macht keinen Fehler.+++

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