Born: "Gibt uns kräftigen Rückenwind"
Aktueller Hessentrend: CDU bleibt stärkste Kraft, SPD holt auf
Die Landesregierung von Ministerpräsident Boris Rhein wird in ihrer Arbeit bestätigt.
Archivfotos: Carina Jirsch
02.02.2026 / REGION -
In Wiesbaden regiert seit zwei Jahren eine schwarz-rote Landesregierung. Laut dem aktuellen Hessentrend des Hessischen Rundfunks bleibt die CDU, unter Führung von Ministerpräsident Boris Rhein, dabei stärkste Kraft. Die SPD gewinnt zwar einige Prozentpunkte dazu, liegt aber dennoch weit hinter CDU und AfD.
Die CDU kommt laut dem Hessentrend, wenn am Sonntag Landtagswahl wäre, auf 32 Prozent - und verliert vier Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis der Hessenwahl im Oktober 2023. Die SPD gewinnt drei Prozentpunkte dazu und kommt auf 16 Prozent. Die AfD gewinnt ebenfalls dazu und liegt bei 20 Prozent. Für die FDP hingegen sieht es schlecht aus. Sie kommt auf gerade einmal drei Prozent. Die Linke kommt auf sechs Prozent.
Der Generalsekretär der CDU Hessen, Leopold Born, sieht die Ergebnisse als Zeichen konstanter erfolgreicher Arbeit im Land und in den Kommunen: "Mit 32 Prozent sind wir mit großem Abstand die stärkste Kraft in Hessen. Sechs Wochen vor der Kommunalwahl geben uns als Hessenunion diese Umfrageergebnisse pünktlich zum Plakatierungsstart kräftigen Rückenwind. Dass uns bereits die zweite Wahlumfrage so stark sieht, bestätigt uns einmal mehr in dem Weg, uns weiterhin 24/7 für unsere Heimat einzusetzen. Die CDU ist nicht nur die Kommunalpartei Nummer Eins, wir sind auch die Hessenpartei Nummer Eins."
Leopold Born nennt als Grund für die starken Umfrageergebnisse der CDU Hessen die engagierte Arbeit auf allen Ebenen: "Seit zwei Jahren liefert unsere christlich-soziale Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Boris Rhein mit ihrer Renaissance der Realpolitik. Darüber hinaus übernimmt unser Hessenteam mit über 10.000 Kandidaten, starken Amts- und Mandatsträgern und unzähligen Wahlkämpfern mit klarem Kompass und einem enormen Einsatz vor Ort seit Jahrzehnten Verantwortung. Das gilt vom Reinhardswald bis zum Odenwald und vom Rheingau bis in die Rhön." (Moritz Pappert) +++
CDU-Generalsekretär Leopold Born