Kommunalwahl 2026
UBL-Großenlüder geht mit Jürgen Hübl auf Listenplatz 1 in die Kommunalwahl
Foto: privat
23.01.2026 / GROSSENLÜDER - Angeführt vom Fraktionsvorsitzenden und Großenlüderer Ortsvorsteher Jürgen Hübl, möchte die UBL-Fraktion mit einem breit aufgestellten Team die Bürgerinnen und Bürger von Großenlüder bei der Kommunalwahl im März für sich gewinnen und um ihre Stimmen werben.
Mit einer gut aufgestellten Liste von altbekannten Kommunalpolitikern und neuen Kandidierenden, möchte die UBL für die nächsten 5 Jahre die Geschicke in der Gemeinde entscheidend mitbestimmen.
Ein Mix aus Jung und Alt soll alle Altersgruppen ansprechen um ihre Interessen zu vertreten. 27 Menschen aus unserer Gemeinde haben sich bereit erklärt für die UBL bei der Kommunalwahl für die Gemeindevertretung sowie einige Ortsbeiräte zu kandidieren und in die Gremien gewählt zu werden um die Zukunft von Großenlüder mit zu gestalten.
Die UBL schreibi in ihrer Pressemitteilung: "Unsere Kandidierenden sind vielseitig engagiert in der Gemeinde, in Vereinen, Kirche und anderen ehrenamtlichen Funktionen und somit mitten in der Gesellschaft tätig. Von Mensch zu Mensch, immer ansprechbar für die Sorgen und Anregungen der Menschen in unserer Gemeinde. Unser Leitziel ist, seit nun fast 30 Jahren, Politik von Menschen für Menschen zu machen. Unabhängig, Bürgernah und Lokal. Wie schon in den vergangenen Legislaturperioden stehen wir für Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Engagement, Konsequenz und Verlässlichkeit. Wir stehen zu dem was wir vor der Wahl versprochen haben.
Wir möchten nur das Beste für unsere Gemeinde und die Menschen die hier leben. Damit Großenlüder auch weiterhin liebenswert, -lebenswert und für alle bezahlbar bleibt. Im Hinblick auf nachfolgende Generationen liegt uns der Umweltschutz sehr am Herzen, genauso wie wichtige und sinnvolle Investitionen in die Infrastruktur und die Pflege des Vereins und Kulturwesens.
Die UBL redet nicht nur davon, sondern steht auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern. In Zeiten von finanziellen Engpässen in den Kommunen ist kein Platz für große Wünsche und Projekte die nicht dringendst erforderlich sind."
Jede Generation sollte für die Ressourcen welche sie verbraucht auch bezahlen und die Finanzierung dieser nicht leichtsinnig durch Kredite auf die kommenden Generationen abschieben. Auf den ersten 10 Plätzen sind vertreten: Jürgen Hübl, Christina Groß, Thomas Heller, Holger Hornung, Sebastian Schaffranek, Vincent Schaffranek, Jens Leinweber, Linda König, Harald Erb, Karin Bettinger. (pm/hhb) +++