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Erfahrung, Impulse, Verantwortung

SPD stellt Liste für Kommunalwahl auch mit parteilosen Persönlichkeiten auf

Die SPD stellt Liste für Kommunalwahl auch mit parteilosen Persönlichkeiten auf
Foto: privat

23.12.2025 / ROTENBURG/F. - 28 Bewerber kandidieren im kommenden Jahr bei der Kommunalwahl zur Stadtverordnetenversammlung für die SPD in Rotenburg an der Fulda. In einer Mitgliederversammlung haben sich die Sozialdemokrarten für eine Liste mit einer ausgewogenen Mischung aus kommunalpolitischer Erfahrung, fachlicher Kompetenz und neuen gesellschaftlichen Impulsen entschieden.



Angeführt wird die Liste von Sebastian Münscher, gefolgt von Claudia Reiners und Thomas Nölke.

Besonders hervorzuheben ist es nach Angaben des Spitzenkandidaten, dass die SPD Rotenburg erneut bewusst auf eine offene Liste mit zahlreichen parteilosen Persönlichkeiten setze, die damit ihre fachlichen Erfahrungen, ihr ehrenamtliches Engagement und ihre Verbundenheit zur Stadt zum Ausdruck bringen. Brigitte Künzel, Antonio Genovese, Susanne Stückrath, Antonio López-Vázquez, Marco Boley, Kai Wenzel, Manuel Grunz, Raisa Hollstein und Samuel Münscher sind darunter. "Das zeigt auch, dass es uns um die Sache geht und nicht um Parteigrenzen”, betonte Münscher.

Die Kandidatenliste der SPD Rotenburg stehe für Vielfalt, Ausgewogenheit und einen starken Frauenanteil auf allen Plätzen. unterstreicht Münscher. Zugleich bringe das Team unterschiedliche Generationen zusammen: Jüngere Kandidatinnen und Kandidaten setzen neue Impulse, während erfahrene Kommunalpolitikerinnen und -politiker für Kontinuität und Verlässlichkeit sorgen, so beschreibt der SPD-Chef diesen Mix.

"Liste steht für Zusammenhalt"

Damit entstehe eine Verbindung aus neuen Ideen und fundierten Erfahrungen, die eine sachliche und zukunftsorientierte Kommunalpolitik ermöglichten. Mit dieser Liste sieht sich die SPD Rotenburg gut aufgestellt für die Kommunalwahl 2026, bringt es Münscher auf den Punkt. Ziel bleibe, soziale Gerechtigkeit, solide Finanzen und eine nachhaltige Stadtentwicklung miteinander zu verbinden – stets im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Diese Liste stehe für Zusammenhalt, Kompetenz und den gemeinsamen Willen, Verantwortung für Rotenburg zu übernehmen. "Wir gehen geschlossen und mit einem klaren Kompass in die Kommunalwahl 2026", betonte Spitzenkandidat Sebastian Münscher.

Die kommenden Jahre müssten von finanzieller Verantwortung geprägt sein, dessen sind sich die Sozialdemokraten bewusst. In der aktuellen Haushaltsdebatte hat die Fraktion deutlich Position bezogen, indem sie notwendige Investitionen anpacken will, aber mit Augenmaß, klaren Prioritäten und einem ehrlichen Blick auf die Leistungsfähigkeit des städtischen Haushalts agieren möchte. "Politik bedeutet auch, Verantwortung für die langfristige Handlungsfähigkeit der Stadt zu übernehmen”, das ist das Credo der Rotenburger SPD, das sie auch in der zurückliegenden Legislaturperiode mit einem erfolgreichen Antrag für die vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge unter Beweis stellte. (pm/hhb) +++

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