Lkw kracht gegen Leitplanke und bleibt auf der Seite liegen
Unfall beim Ohmtal-Dreieck: Am frühen Samstagmorgen krachte gegen 04:20 Uhr aus bisher unklarer Ursache ein Lkw auf der A5 bei Gemünden (Felda), im Vogelsbergkreis in Richtung Norden, seitlich gegen die mittlere Leitplanke und kam dann auf der Seite liegend auf der Fahrbahn zum Stehen.
Fotos: Marvin Myketin
22.11.2025 / GEMÜNDEN (FELDA) -Unfall beim Ohmtal-Dreieck: Am frühen Samstagmorgen krachte gegen 4:20 Uhr aus bisher unklarer Ursache ein Lkw auf der A5 bei Gemünden (Felda), im Vogelsbergkreis in Richtung Norden, seitlich gegen die mittlere Leitplanke und kam dann auf der Seite liegend auf der Fahrbahn zum Stehen.
Ein 64-Jähriger aus Alsfeld befuhr mit seinem Lkw die A5 aus Richtung Frankfurt am Main, in Fahrtrichtung Norden. In Höhe des Ohmtal-Dreiecks beabsichtigte der Fahrer, auf die A49 abzubiegen und ordnete sich dementsprechend auf den rechten Fahrstreifen des Zubringers ein. Kurz vor der Trennung der beiden Autobahnen kam der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts ab und stieß mittig gegen den angebrachten Anpralldämpfer. In der weiteren Folge kippte das Fahrzeug auf die linke Seite und blieb auf dem rechten Fahrstreifen des Zubringers liegen.
Der Fahrer konnte mithilfe von eingetroffenen Rettungskräften anschließend sein Fahrzeug verlassen. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
Etwa 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Homberg (Ohm) waren neben einem Rettungswagen, einem Noteinsatzfahrzeug und der Autobahnpolizei vor Ort. Die Fahrbahn der A5, kurz vor der Abfahrt zur A49, war für die Dauer der Bergungsarbeiten gesperrt. Am Lkw und den vor Ort befindlichen Fahrbahneinrichtungen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 40.000 Euro. (ms/pm) +++