CDU-Newsletter auch auf der Homepage abrufbar

Informationen über Heimat & Zusammenhalt

Der CDU-Kreisverband Fulda informiert mit dem neuen Newsletter „Unsere Heimat“ regelmäßig über aktuelle Themen, Projekte und Menschen aus dem Landkreis.
Foto: CDU-Kreisverband Fulda

09.11.2025 / ANZEIGE - "Unser neuer Newsletter wird sehr gut angenommen. Die Menschen freuen sich über regelmäßige Berichterstattung aus dem Landkreis Fulda", sagt Fuldas CDU-Kreisvorsitzender Frederik Schmitt. Der Newsletter trägt den Titel "Unsere Heimat": "Wir haben uns sehr bewusst für diesen Titel entschieden. Denn Heimat ist für uns Zukunft, Zusammenhalt, Engagement, Gemeinwesen", sagt Schmitt.



In der neuesten Ausgabe berichten die Landtagsabgeordneten Stefanie Klee und Sebastian Müller unter anderem über Zuwendungen aus Wiesbaden für den Kreis und die Kommunen. Ihr Fraktionskollege Thomas Hering informiert darüber, dass Medizinstudenten den zweiten Teil der medizinischen Staatsprüfung künftig in Fulda ablegen können. Fester Bestandteil ist der Ausflugstipp, der von den Kreistagsmitgliedern oder anderen bekannten Politikern aus dem Kreis kommt.

Neu ist die Rubrik "Klartext". In der aktuellen Ausgabe kommentiert Julia Henke, Vorsitzende der Frauen Union, die aktuelle Stadtbild-Diskussion. Viele interessante Informationen, kompakt dargestellt und aus erster Hand, so beschreibt Schmitt den Newsletter, der darauf hinweist, dass eine Anmeldung nicht notwendig ist. "Man muss nur auf unsere Homepage gehen, dann kann man den Text lesen", sagt Schmitt. Die Homepage erreicht man unter: www.cdu-kreisverband-fulda.de

Seit einiger Zeit ist die Fuldaer Union auch auf TikTok unter @cdu.kreisverband.fulda zu finden. Hier erklären die CDU-Mitglieder Anna Bunting und Benedikt Stock in kurzen Videos, die man als "Reels" bezeichnet, was die CDU im Landkreis auszeichnet.

"Wir gehen neue Wege in der Außendarstellung, denn wir wollen nicht nur gute Politik für unsere Region machen. Wir wollen auch, dass die Menschen sehen, wie unsere Heimat weitergedacht wird", so Frederik Schmitt abschließend. +++

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