Unsere Heimat
Neuer Newsletter des CDU-Kreisverbandes
Foto: CDU-Kreisverband
05.10.2025 / ANZEIGE -
Hohe Abrufquoten, erfreuliche Klickzahlen auf die Homepage, steigende Abozahlen und gute Kritiken der Leserinnen und Leser: Der neue Newsletter des CDU-Kreisverbandes Fulda mit dem Titel "Unsere Heimat" hat einen tollen Start hingelegt. Zwölf Ausgaben von "Unsere Heimat" wurden bislang veröffentlicht, Nummer 13 erscheint in der kommenden Woche. "Zweimal im Monat berichten wir über die Arbeit des CDU-Kreisverbandes sowie der Kreistagsfraktion", sagt der Fuldaer Kreisvorsitzende Frederik Schmitt, der Mitglied im Redaktionsteam ist.
Berichte von Veranstaltungen, politische Themen für die Kreistagssitzungen, Personalien: All dies findet sich im Newsletter. Und "Unsere Heimat" soll auch ein wenig unterhalten. Eine feste Rubrik ist der Ausflugstipp, der aus den Reihen der Kreistagsmitglieder sowie anderer bekannter Politiker aus dem Kreis kommt. So hat jüngst Eiterfelds Bürgermeisterin Dana Hauke den neuen Spielplatz in Eiterfeld-Buchenau empfohlen, Frederik Schmitt den Wanderweg "Der Ehrenberger" und Sebastian Müller die neue Extratour Gersfeld.
Bewusst hat sich die CDU für den Titel "Unsere Heimat" entschieden. "Heimat ist für uns nicht nur ein Ort. Heimat ist Zusammenhalt, Engagement und Zukunft.", sagt Frederik Schmitt.
Wer künftig "Unsere Heimat" lesen möchte, kann sich ganz einfach anmelden unter: www.cdu-kreisverband-fulda.de/newsletter-anmeldung
Und der Newsletter ist nicht das einzige neue Medium, dass der CDU-Kreisverband anbietet. Der WhatsApp-Kanal kann unter https://www.whatsapp.com/channel/0029VbA43MeKQuJP4kSZD63a freigeschaltet werden.
Und auch auf TikTok ist die Fuldaer Union nun unter @cdu.kreisverband.fulda zu finden. Hier erklären junge CDU-Mitglieder in kurzen Videos, die man als "Reels" bezeichnet, was die CDU im Landkreis geleistet hat und für die Zukunft plant.
"Wir haben neue Wege in der Außendarstellung erschlossen und gehen weiter auf diesem Weg, denn wir wollen nicht nur gute Politik für unsere Region machen. Wir wollen auch, dass die Menschen sehen, wie unsere Heimat weitergedacht wird", so Frederik Schmitt. +++