Stadtpfarrei trifft Benediktinerinnen
Neue Nachbarschaft: Kloster und Stadtpfarrei rücken enger zusammen
Auf Einladung von Äbtissin Benedikta Kranz und des Konventes war Stadtpfarrer Stefan Buß und die Gremien von Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat der Stadtpfarrei im Kloster zu Gast.
Fotos: Stefan Buß
14.09.2025 / FULDA -
Seit Advent 2024 stehen sie in einer besonderen Beziehung und Nachbarschaft: die Abtei St. Maria der Benediktinerinnen und der Stadtpfarrei Fulda. Bisher trennte beide eine Klostermauer. Im letzten Jahr entstand in dem Gebäude, das früher das Atelier der Künstlernonnen Lioba Munz beherbergte, das Haus der Kirche – Lioba Munz der Stadtpfarrei. Damit sind beide enger zusammengewachsen.
Die Stadtpfarrei, die in die Stadt hineinwirken möchte und die Benediktinerinnen, die durch Ihre Präsenz und ihr Gebet mitten in der Stadt die Anliegen der Menschen mittragen. Auf Einladung von Äbtissin Benedikta Kranz und des Konventes war Stadtpfarrer Stefan Buß und die Gremien von Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat der Stadtpfarrei im Kloster zu Gast. Alle erhielten so einen Einblick in das Innere des Klosters. Nach dem gemeinsamen Gebet des Abendgebetes der Kirche gab es anschließend noch einen regen Austausch bei einem gemeinsamen Essen im Haus der Kirche. Es wurde betont, dass die Begegnungen weiter gepflegt werden sollen und auch Überlegungen für gemeinsame Veranstaltungen in den Blick genommen werden sollen. Im nächsten Jahr sind die Benediktinerinnen 400 Jahre in Fulda. (pm/ems) +++