Einzigartige Ausbildung
An der Hochschule: "BASS"-Studiengang erregt bundesweit Aufsehen
Fotos: Hochschule Fulda
23.07.2025 / FULDA -
Ein Event, das viele spannende Einblicke bereithielt: Fünf Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) verbrachten zwei intensive Tage auf dem Campus der Hochschule Fulda, um sich aus erster Hand über den Bachelorstudiengang "Soziale Sicherung und Sozialverwaltungswirtschaft" (BASS) zu informieren.
Im Rahmen eines vielseitigen Programms diskutierten die Gäste gemeinsam mit Landrat Bernd Woide, Vertretern des Hessischen Sozialministeriums, Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar, der Dekanin des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Martina Ruhmland, sowie zahlreichen Lehrenden über die Zukunft der sozialen Sicherung und über die aktuellen Herausforderungen der akademischen Ausbildung von Fachkräften – insbesondere im Bereich der Jobcenter.
Prof. Dr. Frank Unger, Leiter des Studiengangs BASS, gab vielfältige Einblicke in Lehre und Forschung. Thematisiert wurden unter anderem die praxisnahe Ausgestaltung des Studiengangs, innovative Lehrformate, die Integration von Künstlicher Intelligenz sowie Ergebnisse aktueller Evaluationen. Besonders der Theorie-Praxis-Transfer, ein Markenzeichen des BASS-Studiengangs, ermöglichte einen lebendigen Erfahrungsaustausch zwischen den hochkarätigen Gästen, Lehrenden, Vertretern aus Jobcentern und Studierenden.
BMAS zeigte großes Interesse am Studiengang BASS
Zukunft gestalten: Soziale Sicherung weiterdenken
Der intensive Austausch mit dem BMAS unterstreicht die Relevanz des BASS-Studiengangs an der Hochschule Fulda als Innovationsmotor für moderne soziale Sicherungssysteme und als entscheidende Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Das besondere Profil des Studiengangs trägt dazu bei, dringend benötigte Fachkräfte mit praxisnaher Expertise für die Sozialverwaltung und insbesondere für die Jobcenter auszubilden.