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Eine neue Chance für die FDP?

FDP wird erneut durch Mario Döweling im Landesvorstand vertreten

Die FDP-Vogelsberg wird sich aktiv bei der Neuausrichtung der Partei beteiligen und entsendet mit Mario Döweling nochmals einen erfahrenen Vertreter in den Landesvorstand der Hessischen Liberalen.
Foto: FDP Vogelsberg

07.05.2025 / KREIS VB - Die FDP-Vogelsberg wird sich aktiv bei der Neuausrichtung der Partei beteiligen und entsendet mit Mario Döweling nochmals einen erfahrenen Vertreter in den Landesvorstand der Hessischen Liberalen. Döweling konnte sich mit einem Ergebnis von 65 Prozent souverän im ersten Wahlgang der Beisitzer zum FDP-Landesvorstand durchsetzen.



"Ich will dabei mithelfen, die Weichen für den Wiedereinzug in den Bundestag zu stellen, aber zunächst einmal eine erfolgreiche Kommunalwahl 2026 in Hessen zu bestreiten", so Döweling, der auch Vorsitzender der FDP-Kreistags-Fraktion im Vogelsberg ist.

Möglicher Wiedereinzug in den Bundestag

Die FDP sei in Hessen stark kommunal verwurzelt und auch im Landtag vertreten, dies könne beim "Wiedereinzug" in den Bundestag helfen. Vor allem die aktuellen Entscheidungen mit einer unverantwortlichen Anhäufung von Schulden seien der Beweis dafür, dass es im Bundestag eine Partei brauche, die sich traue auch nötige Einsparungen vorzunehmen und trotzdem in Infrastruktur, Schulen usw. zu investieren. Dabei soll das neue Führungsteam in Hessen um den Landesvorsitzenden Dr. Thorsten Lieb unterstützt werden, so Döweling.

Die FDP dürfe ihre Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, man habe in zentralen Politikfeldern, wie zum Beispiel bei der Digitalisierung zu wenig geliefert. Dabei gingen die Delegierten des Landesparteitages neue Wege: so wurden erstmalig alle Personalentscheidungen digital per Handyapp oder über eine Browserfunktion des FDP-Mitgliederportals getroffen und die Abstimmung per Stimmblock und das zeitaufwendige Auszählen per Hand entfielen. "Wer Digitalisierung will, muss sie auch vorleben. Daher hat die FDP das Ziel, in den nächsten Jahren zur digitalsten und modernsten Partei Deutschlands zu werden", erläutert Mario Döweling. (zh/pm) +++

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