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Gegen Hünfeld und Aschaffenburg

SG Barockstadt startet am Freitag und Samstag einen doppelten Testlauf

Fällt einige Monate aus: Marius Löbig (rechts)
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07.07.2023 / FULDA - Die Saison-Vorbereitung der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz nimmt Fahrt auf. Gut eine Woche nach deren Beginn unternimmt der Regionalligist, der in seiner zweiten Saison in der Gruppe Südwest an den Start geht, am bevorstehenden Wochenende einen doppelten Testlauf: am Freitag misst sich die SGB mit Hessenliga-Aufsteiger Hünfelder SV - 18.30 Uhr, auf dem Sportplatz von FT Fulda an der Magdeburger Straße - und einen Tag später kommt Bayern-Regionalligist Viktoria Aschaffenburg zu Besuch; Anstoß dann: 14 Uhr, in der Johannisau. 

"Wichtig ist, dass sich die Neuen so schnell wie möglich integrieren", sagt Sedat Gören vor dem Doppel-Test, "letzte Woche bei unserem ersten Vorbereitungsspiel gegen Flieden war blöd, dass einige noch nicht frei waren". Und so ist der Stand der Dinge: Moritz Dittmann, Marius Köhl, Sebastian Schmitt, Matheus Beal sowie Torhüter Jannik Horz sind spielberechtigt. Bei Nico Rinderknecht "sind wir dabei, ihn freizumachen. Die Freigabe für Gal Grobelnik fehlt noch." 

Die Neuzugänge rasch in die Abläufe einbinden und als Team in die Wettkampf-Phase zu kommen, das ist zunächst die größte Herausforderung für die SGB. Helfen kann dabei erst einmal nicht Sebastian Schmitt, der verletzt ist und im Training umgeknickt ist. Und noch einmal müssen die Anhänger der SGB schlucken: Marius Löbig, der das im Nachhinein so wichtige Heimspiel gegen Kickers Offenbach mitentschied, fällt für drei bis vier Monate der Vorrunde aus.

Marius Löbig fällt "drei bis vier Monate der Vorrunde aus"

Löbig hat beim Testspiel-Auftakt gegen Flieden einen Schlag auf den Knöchel abbekommen - "ein Band ist abgerissen. Und er hat sich eine Knochenabsplitterung zugezogen", bedauert Gören. In den beiden Testspielen des Wochenendes fehlen auch Marius Grösch (mit der Firma unterwegs) und Patrick Schaaf (weilt nach seiner Hochzeit im Kroatien-Urlaub). Ansonsten ist der ambitionierte Coach mit dem bisherigen Stand der Vorbereitung zufrieden. "Intensität und Tempo sind hoch, die Jungs ziehen gut mit. Schade, dass es zwei Kontakt-Verletzungen gibt." 

Zu den Gegnern des Wochenendes. Die sind anspruchsvoll, und Gören ergänzt: "Wir haben sie bewusst so gewählt. Von Stufe zu Stufe höher." Der SGB steht eine echte Belastung bevor am Freitag und Samstag, "Sonntag haben die Spieler frei, damit sie regenerieren können", erklärt der Trainer. 

Wiedersehen für HSV-Kicker - für Aschaffenburg beginnt die Saison bereits in 14 Tagen

Für Hessenliga-Rückkehrer Hünfeld gibt es für einige Spieler ein Wiedersehen mit der SGB - ob Benedikt Kaiser, Co-Trainer Benni Fuß, Jemal Kassa oder erst jüngst Dennis Müller. Auch der Vergleich gegen Aschaffenburg hat es in sich: Die Viktoria wurde in der vergangenen Saison Fünfter der Regionalliga Bayern - und sie sieht schon in 14 Tagen ihrem Saisonauftakt in Schweinfurt entgegen. Man darf also davon ausgehen, dass die Aschaffenburgs Spieler ein Stückchen weiter sind in ihrer Vorbereitung.

Zurück zur SGB-Ausrichtung. "Wir werden versuchen, jedem die Möglichkeit zu geben, 90 Minuten zu bekommen", schiebt Sedat Gören nach. Und was die Findung seines Teams angeht, weiß er: "Die Harmonie muss da sein." (wk) +++









Sedat Gören

Marius Grösch

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