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Heim-Auftakt gegen Walldorf

Steinbach zuversichtlich, den Fehlstart abzuwenden

Wirklich gut lief es am ersten Spieltag nicht, trotzdem weiß Trainer Petr Paliatka (r.) an der ersten Halbzeit in Fulda anzusetzen.
Archivfoto: Bernd Vogt

01.08.2019 / BURGHAUN - Mit 0:5 kam der Fußball-Hessenligist SV Steinbach im ersten Spiel nach dem Wiederaufstieg bei der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz unter die Räder. Dennoch sahen die Verantwortlichen um Trainer Petr Paliatka nicht alles negativ. Am Sonntag (15 Uhr) gegen den Mitaufsteiger Rot-Weiß Walldorf soll ein richtiger Fehlstart umgehend vermieden werden.



Der Steinbacher Trainer ist allerdings positiv gestimmt, dass dies erst gar nicht eintreten wird: "Es darf sich keiner schonen in den Spielen. Das war nicht der Fall und das stimmt mich zuversichtlich." Am Ende wurde zwar das Ergebnis beim Gastauftritt in der Barockstadt deutlich, den Spielern konnte man jedoch tatsächlich nicht abstreiten, sich gegen die Niederlage gestemmt zu haben.

Als Dämpfer wollte Paliatka die Niederlage zum Auftakt nicht verstanden wissen: "Die Jungs haben teilweise super Sachen gezeigt. Ein Dämpfer vielleicht wegen dem Ergebnis, aber nicht wegen der Leistung." Ohnehin sei das Spiel zu Beginn der Trainingswoche am Montag wieder vergessen gewesen. Die Spieler hätten, so Paliatka, wieder Gas gegeben und für Spaß im Training gesorgt.

Was den Gegner angeht, sind die Rot-Weißen aus Walldorf eine kleine Wundertüte für Paliatka, jedoch beabsichtigt. "Ich habe mich mit Walldorf nicht beschäftigt. Ich schaue in den ersten Spielen auf uns, um zu sehen, wo wir stehen", erklärt der SVS-Trainer. Dass der Mitaufsteiger am ersten Spieltag in der Schlussphase noch dem FC Eddersheim eine Niederlage beibrachte, dürfte im Steinbacher Lager aufgenommen worden sein.

Aufgenommen auf die Verletztenliste wurde dagegen niemand, die Blessur von Torwart Tim Kleemann hat sich nicht als drastisch herausgestellt, weshalb der Neuzugang aus Rothemann wieder im Trainingsbetrieb war. In diesem soll nun der Grundstein gelegt werden, den Fehlstart zu vermeiden. Petr Paliatka hingegen ist zuversichtlich, dass seine Spieler den gegen den Mitaufsteiger Walldorf abwenden. (tw) +++

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