Meister Bad Soden zu Gast in Hosenfeld
Heiße Duelle: Rambazamba im Tabellenkeller geht weiter
Archivfotos: Jonas Wenzel (Yowe)
03.05.2019 / REGION -
Vier Spieltage vor dem Ende de Fußball-Gruppenliga steht der Meister mit der SG Bad Soden bereits fest. Doch im Tabellenkeller geht es, wie in jedem Jahr, weiter heiß er. Während sich die SG Schlitzerland in die beste Ausgangslage für das Spiel gegen Großenlüder brachte, trifft die SG Kerzell auf den FSV Thalau, der mit mangelnder Konzentration und Disziplinlosigkeit zu kämpfen hat. Die SG Oberzell/Züntersbach und die SG Festspielstadt/Spvgg. Hersfeld spielen um das letzte Fünkchen Hoffnung, die Liga nach dem Aufstieg nicht verlassen zu müssen.
Spvgg. Hosenfeld - SG Bad Soden (Samstag, 17 Uhr)
Die Spvgg. Hosenfeld, die nach einer schwierigen Hinrunde sich hinter der SG Bad Soden zur zweitbesten Rückrundenmannschaft der Liga mauserte, steht zurzeit auf dem 5. Tabellenplatz und verpasste durch die knappe 3:4-Niederlage gegen die SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach den Sprung auf Platz 3. „Wir werden gegen Bad Soden alles geben und uns natürlich versuchen uns zu wehren, um Zählbares in Hosenfeld zu behalten“, sagt Gajic abschließend. Personell muss Gajic auf den immer noch verletzten Benedikt Rützel und Christian Lehmann (privat verhindert) verzichten, dafür kehrt Marc Wettels, der zuletzt beruflich verhindert war, in die Mannschaft zurück.
SG Oberzell/Züntersbach – SG Festspielstadt/ Spvgg. Hersfeld (Sonntag, 15 Uhr)
Dabei startete das Spiel der SG Oberzell/Züntersbach gegen die SG Kerzell verheisungsvoll. Mit 2:0 ging die Mannschaft von Frank Kühltau schnell in Führung, verlor am Ende dennoch mit 2:7 – ein Nackenschlag. Nicht ganz so übel erging es den Festspielstädtern. Mit 1:2 verlor man zwar gegen die SG Schlitzerland, doch war man bis zur 60. Spielminute auf einem 1:1-Unentschiedenkurs. Am Ende blieb der Punkt aber nicht in der Festspielstadt, sondern drei Zähler wanderten auf das Konto der Burgenstädter.
FSV Thalau - SG Kerzell (Sonntag, 15 Uhr)
Der FSV, der sich laut Meinhardt keine Gedanken mehr um die Relegation mache, will nach der 1:4-Niederlage gegen die FT Fulda wieder eine ordentliche Leistung zeigen. „Wir haben gegen FT wirklich nicht schlecht gespielt. Durch Disziplinlosigkeit und mangelnde Konzentration haben wir am Ende dann dennoch verloren“, redet Meinhardt nicht um den heißen Brei drumherum. Ohne Florian Storch und Torwart Markus Herber, die beide gegen FT Fulda mit glatt rot vom Platz verwiesen wurden, sowie Christoph Bohl, Erkan Vardar und Lukas Kress sollen die Punkte dennoch im Wittiggrund bleiben. (fvo) +++