Tradition lebt auf

Kirmestanzgruppe Büchenberg verbucht erfolgreiche Kirmes mit tollen Eindrücken

Das vergangene Wochenende war für die Kirmestanzgruppe Büchenberg ein voller Erfolg.
Fotos: Marina Schlag

14.09.2018 / EICHENZELL - 21 Jahre ist es her, dass das letzte Mal unter dem Kirmesbaum in Büchenberg getanzt wurde und an diesen Erfolg knüpfte die Kirmestanzgruppe Büchenberg am vergangenen Wochenende an. Am Freitag sind 22 Kirmesgesellschaften aus dem Umkreis und viele Gäste der Einladung zur Kirmesdisco gefolgt. Sie tanzten bis in die frühen Morgenstunden zur Musik des Discoteam Zoom. Am Sonntag folgte ein Dankgottesdienst mit Pfarrer Michael Roder.

Anschließend zog die Kirmestanzgruppe in Begleitung der Almusklänge Büchenberg zum Dorfplatz, wo sie ihre Gäste begrüßten. Zu Klängen eines Walzers und einer Polka tanzten sie um den Kirmesbaum. Als Ehrengäste wurden Bürgermeister Dieter Kolb, Peter Happ und Ortsvorsteher Hubert Aha begrüßt. Bürgermeister Kolb beglückwünschte Büchenberg und die Kirmestanzgruppe dazu, dass sie die Tradition der Kirmes in Büchenberg wieder aufleben lassen und wünschte ihnen auch für die Zukunft noch viel Erfolg.

Ortsvorsteher Hubert Aha stellte die Kirmespaare mit ihren Gedichten, die sie sich füreinander ausgedacht hatten, vor. Dies sorgte für viele Lacher bei den elf Paaren und den anwesenden Gästen. Nach Ankunft der Kirmespaare im Bürgerhaus durften die Gäste sich über Spanferkel, selbstgemachte Salate und frischgebackenes Brot sowie Leckereien vom Grill freuen.



Felix Raab, der Hauptorganisator der Kirmes in Büchenberg, erzählte in seiner Kirmesrede, wie es zur Auferstehung der Büchemicher Kirmes kam und mit wieviel Herzblut und Freude aus einer Idee erst ein Plan und dann dieses Kirmeswochenende wurde.

Am späten Nachmittag wurde der Sieger der Kirmesbaumversteigerung bekannt gegeben. Die Länge des Kirmesbaumes beträgt 31,92 Meter und nur um 6 cm verschätze sich Herbert Raab und gewann damit diesen Wettbewerb. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Almusklänge Büchenberg und die „Rhönadler“. (pm) +++