Baustellenbesichtigung

Michael Ruhl und CDU-Kreistagsfraktion besichtigen Vogelsbergschule

Michael Ruhl mit Mitgliedern der CDU Kreistagsfraktion und der Fraktion Schotten sowie dem Schulleiter Norbert Schwing und einigen weiteren Lehrkörpern der Vogelsbergschule Schotten
Foto: privat

14.09.2018 / SCHOTTEN - Die Gesamtschule in Schotten ist derzeit die größte Schulbaustelle im Vogelsbergkreis. Für die CDU-Kreistagsfraktion im Vogelsberger Kreistag war dies Anlass, in der vergangenen Woche einmal genauer zu besichtigen, wofür die rund 11,8 Millionen Euro ausgegeben werden, die der Kreistag für die Baumaßnahme bewilligt hat. Begrüßt wurden die Parlamentarier von dem vor kurzem ernannten Schulleiter Norbert Schwing, so Frau Kristan und der Herren Gerhard Scharrenbach vom Schulleitungsteam.

Die Gesamtschule in Schotten ist Anfang der 1970-er erbaut und in Betrieb genommen worden. Die Außensportanlage wurde erst 25 Jahre später fertig gestellt. In den Jahren 2009/2010 fand eine erste größere Sanierungsmaßnahme statt, in der die Flachdächer zu Satteldächern umgebaut und die Turnhalle innen und außen erneuert worden ist. Jetzt wird ein weiterer Klassentrakt angebaut und die Sanierung im gesamten Innenbereich fort-geführt, um optimale Lernbedingungen für die knapp 600 Schülerinnen und Schüler zu schaffen.

Nach der Baustellenbesichtigung wurde den Kreistagsabgeordneten von den Lehrern auch die Arbeit in den Klassen mit der elektronischen Tafel (sog. Whiteboard) vorgeführt. Hier wurde deutlich, dass die Arbeit mit diesem modernen Kommunikationsmittel für Lehrer und Schüler weit mehr Möglichkeiten bietet, als die altbekannte Schultafel. Von der Schulleitung wurde dabei hervorgehoben, dass die Ausstattung der Schulen im Vogelsbergkreis bereits vor zehn Jahren begonnen wurde und heute vorbildlich ist, deutlich besser als in den Nachbarlandkreisen Wetterau und Gießen.

Von dem anwesenden Landtagskandidaten Michael Ruhl wurde die Frage nach der Lehrer-versorgung gestellt. Das Schulleitungsteam zeigte sich sehr zufrieden mit der Lehrerzuweisung durch das Staatliche Schulamt und berichtete, dass mit Beginn den neuen Schuljahres Anfang August diesen Jahres eine Lehrerversorgung von 104 Prozent bestehe. Durch diesen sehr erfreulichen Versorgungsgrad gebe es fast keinen Unterrichtsausfall (höchstens bei plötzlich auftretenden Krankheitsfällen), trotz leider zurückgehender Schülerzahlen sei die Zahl der Lehrerstellen kontinuierlich gestiegen. (pm)+++