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1. Runde gegen die SG Festspielstadt

SG Kressenbach/Ulmbach startet ins Abenteuer Hessenpokal

Die SG Kressenbach/Ulmbach (in rot mit Spielertrainer Tim Mulfinger) startet gegen die SG Festspielstadt Bad Hersfeld in den Hessenpokal
Archivfotos: Frank Hau

27.07.2018 / SCHLÜCHTERN - Nachdem die SG Kressenbach/Ulmbach die Erfolgsserie der SG Bad Soden im Kreispokal gebrochen hat, steht für den Kreisoberligisten nun das Abenteuer im Hessenpokal vor der Brust. Gegner in der 1. Runde am Freitagabend (19:30 Uhr) ist die SG Festspielstadt Bad Herfeld. Für Spielertrainer Tim Mulfinger bereits jetzt ein absolutes Highlight.



"Es ist was besonderes, den Kreis Schlüchtern in diesem Pokal zu vertreten", sagt Kressenbachs Spielertrainer Tim Mulfinger vor dem anstehenden Pokalduell mit dem Gruppenligisten aus Bad Hersfeld. "Für uns steht das Erlebnis im Vordergrund, haben dazu einen attraktiven Gegner", so Mulfinger. Die SG Festspielstadt formierte sich im Sommer neu, haben jedoch viele Spieler aus dem Meisterkader der Vorsaison behalten.

Gesehen hat Mulfinger die Bad Hersfelder nicht, auch wenn er es vor hatte. Doch das Testspiel gegen die Zweitvertretung des OSC Vellmar fiel aus. "Aber wenn man sich den Kader ansieht, da sind ein paar bei, die schon hochklassig gespielt haben", braucht der Spielertrainer nichts gesehen zu haben, um die Stärken des Gegners zu erkennen. 

Um die eigenen Stärken weiß Spielertrainer Tim Mulfinger natürlich bestens Bescheid. Und die will er im Hessenpokal-Spiel gegen die SG Festspielstadt umsetzen: "Wir wollen zunächst defensiv gut stehen. Offensiv sind wir gut besetzt, da wollen wir dann schnell umschalten". Mithelfen kann dabei jeder Spieler, denn Mulfinger kann personell aus dem Vollen schöpfen. 

Die SG Kressenbach/Ulmbach wird als Außenseiter in die Partie gehen, doch, um ein altbekanntes Sprichtwort zu bemühen, der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze: "Wenn es lange 0:0 steht, werden die Mannschaften auf Sieg gehen und mehr Risiko eingehen", ist sich Mulfinger sicher. (tw) +++

Hier begann der Weg in den Hessenpokal: Kapitän Patrick Müller (zweiter von rechts) nahm den Pokal nach dem Kreispokalsieg im Mai entgegen

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