Platz für 250 Zuschauer
Stehtribüne des SV Flieden: Noch nicht fertig, aber schon Gesprächsthema
Fotos: Carina Jirsch / Tobias Herrling
05.12.2017 / FUSSBALL -
Am Rande des Hessenliga-Spiels am vergangenen Samstag zwischen dem SV Flieden und Rot-Weiss Frankfurt (3:1) war sie das Gesprächsthema unter den Zuschauern: die neue, kaum zu übersehende Überdachung auf der Gegentribüne. Die ist zwar noch nicht vollständig fertiggestellt, zog aber schon Blicke auf sich. Für den Klub ist die Überdachung ein weiterer Schritt, das Gelände Stück für Stück aus- und umzubauen.
Denn zuvor wurden im Sommer bereits Pflasterarbeiten vorgenommen und neue Auswechselbänke installiert. Die 20 Meter lange Überdachung ist aber in der jüngeren Vergangenheit das größte Projekt, das die Buchonen am Weiher umsetzen. Sie soll vor allem als Sonnen- und Regenschutz dienen, wird aber auch einen Verkaufsstand beherbegen. "Das ist als Service für die Zuschauer zu sehen und eine nützliche Sache", freut sich Fliedens Vorstand Winfried Happ über die bauliche Maßnahme am Weiher.
Diese soll zum Pokalspiel gegen den TSV Lehnerz im Februar 2018 fertiggestellt sein. "Es stehen noch Pflasterarbeiten an - sowohl innen als auch um die Überdachung herum", führt Happ aus. Weil Robert Müller, Mäzen der Buchonen, nach seinem Firmenumbau ein Teil des Materials der Überdachung zur Verfügung stellte, konnten die Kosten noch einmal gesenkt werden.