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Erst Vellmar, dann Alzenau

Petr Paliatka: „Wenn wir so spielen, holen wir keinen Punkt mehr“

Steinbachs Pascal Manß wird am Samstag zu großer Wahrscheinlichkeit nicht dabei sein
Archivbilder: Bernd Vogt

02.11.2017 / FUSSBALL - Es war ein Tag zum Haareraufen für den SV Steinbach. 4:6 verlor man am Dienstag gegen Schlusslicht Vellmar und zeigte vor heimischer Kulisse alles andere als eine akzeptable Hessenliga-Leistung. Am Samstag (14:30 Uhr) geht es für die Paliatka-Elf zum Tabellendritten nach Alzenau. Die Chance für den SVS, einiges wieder gutzumachen.



„Vielleicht ist es besser, gegen den Dritten als gegen den Letzten zu spielen“, so Petr Palitka einen Tag nach dem Debakel gegen die Nordhessen. „Wenn wir unsere Einstellung nicht ändern und nicht Leben auf den Platz bringen, dann holen wir aber dieses Jahr keinen einzigen Punkt mehr“, sagte Paliatka, dem der Frust über die Niederlage immer noch anzumerken ist.

Und jetzt geht es ausgerechnet zu den Bayern. Mit 30 Punkten steht die Mannschaft von Angelo Barletta auf dem dritten Tabellenplatz und ist somit punktgleich mit dem amtierenden Hessenmeister Hessen Dreieich. Erst am Samstag gewann der FC knapp gegen den KSV Baunatal (2:1) und am Dienstag teilte man sich die Punkte mit der Mannschaft von Rudi Bommer (1:1).

Die letzte Saison schloss der SVS bei Bayern Alzenau ab und fuhr mit sechs Gegentoren im Gepäck nach Hause. „Am Samstag ist einfach alles wichtig“, so Paliatka. Eine wichtige Rolle würden auch Michael Wiegand, Petr Kvaca und Pascal Manß spielen, doch deren Einsätze sind noch nicht sicher. (fvo) +++

Angelo Barletta steht mit seiner Mannschaft auf dem dritten Tabellenplatz

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