Chef von 54 Mitarbeitern

Jörg Stein neuer Dienststellenleiter der Polizeistation Alsfeld

Dienststellenleiter EPHK Jörg Stein mit Lebensgefährtin Stefanie Teufel-Kietz u. Polizeipräsident Günther Voß
Foto: Polizei Alsfeld

07.12.2016 / ALSFELD - Jörg Stein heißt der neue Leiter der Polizeistation Alsfeld. Der 56-Jährige trat Anfang Dezember seinen Dienst als neuer Chef von 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an. "Der Erste Polizeihauptkommissar (EPHK) ist für Alsfeld kein unbeschriebenes Blatt, war er doch schon als Dienstgruppenleiter und Leiter der Ermittlungsgruppe hier tätig", skizzierte Osthessens Polizeipräsident Günther Voß den dienstlichen Werdegang des erfahrenen und bewährten Beamten.



"Vor seinem Wechsel nach Alsfeld leitete Jörg Stein die Polizeistation in Bad Hersfeld. Nun übernimmt er in gleicher Funktion die Dienstgeschäfte von seinem vor wenigen Tagen pensionierten Vorgänger Harald Bartel. Für diese Aufgabe wünsche ich ihm stets eine glückliche Hand." Den guten Wünschen schloss sich im Rahmen einer kleinen Feier zur Amtseinführung auch Kriminaldirektor Andreas Böhm an. Der Leiter der Polizeidirektion Vogelsberg zeigte sich froh über die getroffene Personalentscheidung und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen gratulierte anschließend der Personalratsvorsitzende Karsten Bech. Auch der Bürgermeister der Stadt Alsfeld, Stephan Paule, hieß Stein herzlich Willkommen und war sehr erfreut, dass mit dem EPHK nun ein gebürtiger Alsfelder an der Spitze der Polizeistation stehe.

Der neue Dienststellenleiter sieht mit großer Freude der neuen Aufgabe entgegen. "Mit dieser Mannschaft wird mir die Arbeit Spaß machen. Die vielen Vorschusslorbeeren, die ich heute bekommen habe, sollen zukünftig Anspruch und Ansporn für mich sein, mich stets für das Wohl und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Dienstbereich einzusetzen", sagte Jörg Stein. Abschließend verdeutlichte er: "Mir ist es wichtig, den Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso wie zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie zu verschiedensten Institutionen zu halten. Denn ein gutes Miteinander gelingt immer nur durch ständige Kommunikation." +++

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