Bunt gemischt und große Namen
FC Liverpool entscheidet spannendes Finale des JSG-Turniers 2016 für sich
Foto: privat
16.01.2016 / FUSSBALL -
Vergangenen Samstag war es wieder soweit: alle Jugendspieler der JSG Rotenburg/Braach/Lispenhausen waren zum alljährlichen Turnier in die Bernhard-Faust-Halle nach Rotenburg eingeladen. Insgesamt nahmen am Hauptturnier der Altersklassen F-C-Junioren über 80 Mädchen und Jungen teil. In der Mittagspause lieferten die Kleinsten, die Kicker der Bambini, 3 spannende Spiele. Im Anschluss spielten noch die U16 Mädchen und die A-Junioren ein kleines Turnier. „Insgesamt waren an diesem Tag rund 120 Kinder und Jugendliche aus unserer gesamten Jugendabteilung im Einsatz“, freute sich Frank Schögin über den großen Zuspruch.
Gespielt wurde mit zehn zufällig gemischten Teams. Bei der Auslosung wurde jedem Team möglichst aus jeder Altersklasse ein Spieler zugelost. Benannt wurden diese Teams mit großen internationalen Namen wie FC Bayern, Real Madrid oder eben FC Liverpool. Die Jugendtrainer trainierten jeweils ein Team. Neben dem Spaß aller Beteiligten stand natürlich fairer und erfolgreicher Fußball im Vordergrund und den bekamen die zahlreichen Zuschauer zu sehen. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut die bunt gemischten Teams zusammen spielen“, fasste Ralf Lorenz die Leistungen der Fußballerinnen und Fußballer zusammen. Nachdem sich der FC Porto gegen den FC Bayern und der FC Liverpool gegen Real Madrid im Halbfinale durchsetzen konnten, besiegte in einem spannenden Finale der FC Liverpool mit Trainer Uwe Fischer den bis dahin ungeschlagenen FC Porto erst im Sieben-Meter-Schießen.
Bereits seit Gründung der JSG vor drei Jahren wird dieses Turnier zu Beginn des Jahres von den drei Jugendleitern Rainer Mengel (SV Rotenburg), Frank Schögin (SC Lispenhausen) und Ralf Lorenz (TV Braach) sowie einem Organisations-Team (Oliver Iwers, Uwe Fischer, Udo Stenzel, Michael Allmeroth und Jonas Rudolph) organisiert und durchgeführt. „Wir sind sehr stolz auf dieses Turnier und die Teilnehmerzahl der Kinder und Jugendlichen zeigt uns, dass das Format gut ankommt“, resümierte Rainer Mengel. +++