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Dinslaken - Lauterbacher Luchse 5:4

Luchse starten mit 5:4 Niederlage nach Penaltyschießen in die Endrunde


Fotos: Lauterbacher Luchse

30.12.2015 / EISHOCKEY - Mit einem Minikader von gerade mal elf Spielern reichte es für die Lauterbacher Luchse beim ersten Spiel der Enderunde in Dinslaken nur für einen Punkt. Gegen die Gastgeber verlor man im Penaltyschießen unglücklich mit 5:4. Begonnen hatte das Spiel sehr vielversprechend. Ab Mitte des 1. Drittels konnte das Team aus dem Vogelsberg das Kommando im Spiel übernehmen und bis zur Pause eine 2:0 Führung durch Tore von Julian und Emanuel Grund herausarbeiten.



Auch im zweiten Drittel wussten die Luchse den Spielfluss der Kobras immer wieder zu unterbrechen und selbst Chancen zu erarbeiten. Eine dieser Chancen nutzte Benny Schulz, der einen Abpraller zur 3:0 Führung verwertete. Dieser Treffer war der Weckruf für die Kobras und fortan übernahm der Gastgeber das Spiel. Den Luchsen merkte man das fehlende Training und vor allem die fehlenden Verteidiger an.

„Wenn Du bei solch einem Spiel mit so hohem Tempo nur 3 Verteidiher dabei hast, wird es schwierig sich auf Dauer gegen 18 laufstarke Gastgeber zu behaupten. Meine Mannschaft hat mit Leidenschaft einen Punkt erkämpft und wer weiß wie wichtig der in der Endabrechnung sein kann, so der Coach der Luchse

So konnten die Kobras zunächst eine Überzahlsituation zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen bevor sie durch 2 weitere Tore im 2. Drittel sogar den Ausgleich schafften. Die Luchse mussten dem hohen Tempo im 3. Drittel Tribut zollen. Dinslaken konnte einen Konter zur 4:3 Führung nutzen und für die Gäste schien die Aussicht auf den ein oder anderen Punkt in weite Ferne gerückt zu sein. Doch Kampf und Leidenschaft ermöglichten ein Comeback, und Jens Feuerfeil ließ die mitgereisten Fans durch sein Ausgleichstor nochmals jubeln. Im Penaltyschiessen hatte dann Dinslaken das Quäntchen mehr Glück und verdiente sich damit den Zusatzpunkt. +++

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