Luchse schwitzen für die Vorbereitung
LÖRSCH mit Vorbereitungsprogramm zufrieden - Stürmer sollen noch kommen
Foto: EC Lauterbach
13.08.2015 / EISHOCKEY -
Nicht mal mehr drei Wochen, dann geht es für die Lauterbacher Luchse endlich wieder auf das heimische Eis. Das ist aber kein Grund, um im Moment nichts zu tun. Die Luchse schwitzen momentan bei tropischen Temperaturen abseits des Eises.
Im Trockentraining werden jetzt die Grundlagen für eine lange Saison gelegt. Ausdauer, Kraft, Koordination und Schnelligkeit stehen dreimal wöchentlich auf dem Plan. Dazu kommen Leistungstests, um den Fitnesszustand zu überprüfen. „Die Mannschaft braucht eine sehr gute Fitness, um anspruchsvolles und laufintensives Eishockey spielen zu können", so Trainer Arno Lörsch.
Am 27. August bittet der Coach dann alle Spieler erstmalig auf das Eis. Das Auftakttraining stellt zugleich den Beginn eines Kurzcamps vom 28.-30. August dar. Abschluß des Wochenendes ist dann die Teampräsentation am Sonntag sowie der erste Test am Abend gegen die DNL 2 Vertretung der Frankfurter Löwen.
In der Folgewoche gastieren die Luchse dann zunächst am 18. September beim Hessenligist EG Dez-Limburg, die sich für die kommende Saison sehr viel vorgenommen haben und sieben ehemalige Neuwieder Spieler aus der Oberligamannschaft in ihren Reihen haben. Nur zwei Tage später kommt es dann zum Rückspiel gegen die Harzer Falken im Luchsbau.
Den Abschluss der Vorbereitung bildet die Auswärtspartie beim ERC Haßfurt. „ Ich bin sehr zufrieden mit dem Vorbereitungsprogramm, wir haben es mit völlig unterschiedlichen Gegnern zu tun, die uns alles abverlangen werden. Es ist aber auch eine perfekte Gelegenheit, um die Mannschaft und die einzelnen Spieler richtig kennen zulernen,“ so der Coach. Zwei Tage später begrüßen die Luchse dann den TuS Wiehl zur ersten Meisterschaftspartie in der 1. Liga West. Auf die Frage, ob noch weitere Spieler zum Kader kommen antwortet Arno Lörsch: „ Wir halten im Moment die Augen auf, konkret suchen wir noch ein bis zwei Stürmer, um dem Kader nicht nur die quantitative, sondern auch qualitative Tiefe zu geben.“ (pm)+++