Hallenrunde: JORDAN CUP
Madleen Keck gelingt einziger Überraschungserfolg des Abends
23.03.2015 / TENNIS - Am 13. Spieltag der Serie A des in der Halle des TC Grün-Weiß Fulda ausgetragenen JORDAN CUP 2014/15 (www.jordancup.de), der Tennis-Winterrunde für Fulda und Osthessen, kam es beim Spitzenspiel zwischen dem TCP Steinau und GW Fulda I zum Treffen alter Bekannter: Ein beachtlicher Teil des Steinauer Teams hat das Tennisspielen entweder bei GW Fulda gelernt oder aber lange Jahre dort gespielt. Wie angekündigt schickten die Grün-Weißen ein Nachwuchsteam ins Rennen, das zwar einige Achtungserfolge erzielen konnte, schlußendlich jedoch klar unterlegen war. Dies lag nicht zuletzt daran, daß der Stern Eintracht Frankfurts an einem blamablen Fußball-Wochenende zumindest im Tennis kräftig leuchtete: Die für die Eintracht aufschlagenden Gastspieler Eva Müller und Jacques Theron waren die Gallionsfiguren des Steinauer Erfolgs.
Bei den Damen kam es somit auf Seiten Steinaus zum allseits erhofften Einsatz der aus Dirlos stammenden und jüngst von Baunatal zur Frankfurter Eintracht gewechselten ehemaligen Grün-Weißen Eva Müller, die gegen Julia Hof locker aufspielte und erwartungsgemäß mühelos zu einem 6:2, 6:0 kam. Stefanie Kohlstruck holte mit ihrem 6:1, 6:4 weitere Punkte für Steinau. Die 12-jährige Grün-Weiße Madleen Keck sorgte für einen Achtungserfolg, indem Sie gegen Anke Kühn nach zähem Kampf mit 6:7, 6:2, 10:7 siegte.
Am Rande einer Sensation stand bei den Herren der Grün-Weiße Aron Szirtl, der sich im Match gegen Jacques Theron heftig aufbäumte, im 3. Satz der souveränen Spielweise Therons aber nur noch wenig entgegenzusetzen hatte und schließlich mit 4:6, 6:4, 2:6 unterlag. Weniger Probleme hatten die beiden ehemaligen Grün-Weißen Patrick Hieber und Alexander Brenzel: Hieber siegte 6:0, 6:1 gegen Tim van Thiel, während Brenzel zu einem 6:3, 6:3 gegen Tim Rößler kam.
GW Fulda I wird die Saison somit auf Platz 3 beenden. Am 18. April 2015 wird es beim 15. und letzten Spieltag der Serie A sodann zum großen Showdown um den Titel kommen, wenn RW Eiterfeld I auf den TCP Steinau trifft: Die beiden Teams trennen lediglich zwei Matchpunkte. Bei einem Sieg wäre Eiterfeld auf jeden Fall Meister; auch eine 10:11-Niederlage würde den Eiterfeldern zum Titel reichen. Steinau muß zum sicheren Erreichen des Titels mit mindestens 12:9 gewinnen.
Alle weiteren Informationen zum JORDAN CUP stehen online unter www.facebook.com/tennis.winter sowie www.jordancup.de bereit.
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