Vorpremiere des neuen Renault ESPACE

2. Businessabend bei RENAULT-ENDERS mit dicker Überraschung

Die Vorpremiere des neuen Renault Espace war das große Highlight des Abends.
Fotos: Konstantin Müller

14.03.2015 / FULDA - Nappaleder-Ausstattung, Allradlenkung, ein Panoramadach, ein Adaptives Fahrwerk und ein 8,7 Zoll großer Touchscreen in der Mittelkonsole: Nur einige der Features des neuen Renault Espace, der im Zuge des zweiten Businessabends am Freitagabend bei Renault-Enders in Fulda vorgestellt wurde. Die sportliche Mischung aus Kombi und SUV gibt es ab April sowohl als Benziner, als auch als Diesel zwischen 130 und 200 PS käuflich zu erwerben. Der Einstiegspreis liegt bei 33.550 Euro. Verkaufsleiter Matthias Möller zeigte sich begeistert vom neuen Fahrzeug, hätte es am liebsten selbst „direkt mit nach Hause genommen“.



Im Zuge des Businessabends stellte Möller die hausinternen Leistungen und die Vorzüge der Marke Renault vor. „Warum sollte man sich eigentlich für Renault entscheiden?“ sei er gefragt worden. Und in seiner Präsentation lieferte er den anwesenden Gewerbetreibenden Antworten: So zähle Renault mit zu den sichersten Fahrzeugen, die man heutzutage kaufen könne. Neue Fahrzeuge punkteten durch technische Innovationen, der Aspekt der Umweltfreundlichkeit werde groß geschrieben. „Wenn sie in einem Renault sitzen, können sie sich rundum wohl fühlen“, so Möller. Die stetige Verbesserung des allgemeinen Kundenservice habe sich Renault Enders auf die Fahne geschrieben.

Matthias Möller stellte die Produktpalette vor: Ein großer Verkaufszweig von Renault Enders stellten die Nutzfahrzeuge dar. Das Besondere: „Nutzfahrzeuge werden auf Sie als Kunden maßgeschneidert angepasst. Ob nun Schreiner, oder Behindertentransport. Unser Motto lautet: Geht nicht, gibt’s nicht.“

Nebst der Firmenpräsentation hielten Fachreferenten Reden zu den Themen: Ladungssicherung, Gefahrguttransporte sowie gesundheitliche Aspekte und Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten). Ralf Gärtner von der Firma KGF lieferte viele praktische Beispiele zum Thema Ladungssicherung. Bei einer Geschwindigkeit von „lediglich“ 50 km/h könne sich so ein „Handy zum Vorschlaghammer“ entwickeln. Gegenstände im Auto, würden das 55-fache an Gewicht zulegen. Eine Audio-CD mit einem Ausgangsgewicht von 100 Gramm stelle so ein 5,5 Kilo schweres Geschoss dar.

Der Gutachter Andreas Flügel vom KGF-Service klärte die Zuhörer über Gefahrguttransporte auf. Was sind überhaupt Gefahrgüter? Wer transportiert sie? Und wie viel darf man wie weit transportieren? Auf all diese Fragen ging er in seiner Präsentation ein und beseitigte die eine oder andere Wissenslücke im Publikum. (km)+++

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