"Sach ma Schaaalke"!

Mittendrin statt vor dem TV: Fußballer aus der Region bei der S04-Aufstiegsfeier

Jonas Strube (links) zusammen mit Schalke-Star Christopher Antwi-Adjej, Paul Tulke und Jonas Dzinic (rechts).
Fotos: privat

09.05.2026 / GELSENKIRCHEN/EITERFELD - Einen Abend, den Jonas Dzinic, Paul Tulke und Jonas Strube so schnell nicht vergessen werden: Die drei Amateurfußballer aus Osthessen erlebten den Schalke-Aufstieg nicht nur im Stadion - sie feierten ihn danach gemeinsam mit den Profis.



Möglich machte das zunächst Matthias Weber. Der Vereinskamerad und Schiedsrichter beim Nord-Kreisoberligisten SG Dittlofrod/Körnbach hatte VIP-Karten für das entscheidende Spiel gegen Fortuna Düsseldorf organisiert und gab sie ans Trio weiter. Für Dzinic war schon auf der Hinfahrt klar: "Das könnte der schönste Tag meines Lebens werden."

Was dann passierte, übertraf aber selbst diese Erwartungen. Nachdem Kapitän Kenan Karaman Schalke mit dem entscheidenden Tor zurück in die Bundesliga schoss, startete die eigentliche Geschichte des Abends erst. Die drei entdeckten Nikola Katic im VIP-Bereich. "Wir haben ihn gesehen und sind ihm einfach hinterhergelaufen", sagt Dzinic. So gelangten sie durch eine Küche mitten auf die interne Feiermeile, wo Spieler, Vorstand und Prominente zusammenkamen.

Fast beenden Securities ihren Abend

Tiefer in die Katakomben führte sie dann Felipe Sanchez, der das Trio kurzerhand in die Kabine mitnahm. Auch auf den Rasen der Arena schafften es die drei noch in dieser Nacht. Als die drei die Aufmerksamkeit der Securities auf sich zogen, sagte ein Spieler einfach, dass es Freunde von ihm seien. Sonst wäre der Abend für die drei vorbei gewesen.

Die Stimmung? "Richtig geil. Vor allem so um halb eins, da waren noch alle da", sagt Dzinic. Bis 4:30 Uhr morgens feierten sie - und liefen am Ende Seite an Seite mit Nikola Katic und Timo Becker nach Hause. Bilder mit Christopher Antwi-Adjej, Timo Becker, Edin Džeko und Videos beim gemeinsamen Tanzen und Singen mit den Profis - Erinnerungen, die man nie vergessen wird. (Nicolas Kraus)+++
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