Therapiefortschritte nach Krebs-Diagnose
Bischof Gerber startet in Reha und ruft zur Vorsorge auf
Archvibild: O|N
02.10.2025 / FULDA -
Fortschritte nach der Krebs-Diagnose: Bischof Dr. Michael Gerber befindet sich nach erfolgreicher Chemotherapie seit wenigen Tagen in einer Reha. Er dankt für die große Anteilnahme, ermutigt dazu, die Chancen der medizinischen Vorsorge wahrzunehmen und schließt alle, die ebenfalls mit schweren Erkrankungen leben müssen, in seine Gedanken und Gebete mit ein.
Nach Abschluss der Chemotherapie ist der Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber vor wenigen Tagen in die Reha gestartet. Die Untersuchungen zeigten, dass die bisherige Therapie planmäßig positiv verlief und nach Einschätzung der behandelnden Ärzte zu den gewünschten Ergebnissen führte.
Bischof ruft zur Vorsorge auf
"Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, wie entscheidend das frühzeitige Erkennen von Erkrankungen ist", betont Gerber. Er sei dankbar, dass der Krebs durch das umsichtige und professionelle Handeln der Ärzte so schnell entdeckt und der Tumor entfernt werden konnte: "Ich möchte Sie alle dazu ermutigen, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen und nicht aufzuschieben. Sie dienen dem frühzeitigen, dem rechtzeitigen Erkennen von Anzeichen gefährlicher Erkrankungen und können den Verlauf grundlegend verändern."Auch wenn die Reha und die vollständige Genesung noch Zeit in Anspruch nehmen werden: "Wir blicken zuversichtlich auf die Zeit, in der Bischof Gerber wieder mit voller Kraft in den Alltag zurückkehren kann", so Stanke.
Ende Juni hatten Ärzte eine Krebserkrankung bei Bischof Gerber festgestellt. Seitdem befindet er sich in medizinischer Behandlung. (pm/ems) +++
Foto: Bistum Fulda / Dr. A. Müller