CDU zu Gast auf der Baustelle

Transparenz und Fortschritt am Kirchheimer Dreieck

Die CDU zu Gast auf der Baustelle
Fotos: privat

02.10.2025 / KIRCHHEIM - Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Stefanie Klee besuchten Mitglieder der CDU Hersfeld-Rotenburg und CDU Kirchheim sowie Bundestagsabgeordneter Wilhelm Gebhard die Baustelle des Kirchheimer Dreiecks, um sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten zu informieren. Gemeinsam mit den Projektleitern der Autobahn GmbH erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Strukturen und Organisation des Unternehmens sowie einen umfassenden Überblick über die einzelnen Bauabschnitte und die zukünftigen Planungen der Baustelle.



Es ist eine außergewöhnliche Situation, dass ein Autobahndreieck direkt durch einen Ort führt. Mit täglich rund 140.000 Fahrzeugen ist das Kirchheimer Dreieck ein zentraler Verkehrsknotenpunkt mitten in der Gemeinde. "Für die Kommune bedeutet dies besondere Herausforderungen, von Verkehrsbelastungen über Lärm bis hin zu Einsatzlagen der örtlichen Feuerwehren. Den ehrenamtlichen Feuerwehrkräften gilt an dieser Stelle ein besonderes Lob für ihren Einsatz bei zahlreichen anspruchsvollen Einsätzen auf der Autobahn", so Stefanie Klee.

Besonderes Augenmerk lag auf den Fortschritten beim Westabschnitt, dessen Fertigstellung noch in diesem Jahr die Verkehrslage deutlich entlasten wird. Gleichzeitig wurde die weitere Planung des Ostabschnitts thematisiert. Neben baulichen Maßnahmen wie Schallschutzwänden und Regenrückhaltebecken, die die Lebensqualität der Anwohner deutlich verbessern, wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit von Kommune, Land und Bund hervorgehoben. Stefanie Klee betonte, dass Bund und Land alles daransetzen, die Rahmenbedingungen für das Großprojekt wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll zu gestalten. Nur durch gemeinsame Anstrengungen könne ein so umfangreiches Projekt wie das Kirchheimer Dreieck erfolgreich umgesetzt werden.

"Der Besuch hat deutlich gemacht, wie komplex und spannend die Planung und Umsetzung eines Projektes dieser Dimension ist", erklärte Stefanie Klee. "Es ist wichtig, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie die einzelnen Schritte ablaufen, welche Herausforderungen auftreten und dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen."

Die Autobahn GmbH konnte sehr gut verdeutlichen, wie strukturiert an der Baustelle gearbeitet wird, aber auch, dass in einer so umfangreichen Bauphase mit zahlreichen Herausforderungen und Hürden gerechnet werden muss, die bedauerlicherweise auch Verzögerungen mit sich bringen können. Der Termin hat damit einmal mehr gezeigt, dass ein offener Dialog und Transparenz wesentlich sind, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen. (mp/pm) +++





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