Besucher können sich sicher fühlen
Polizei tritt Sorgen entgegen: "Wir sind am Schützenfest vor Ort"
Fotos: Rene Kunze
31.07.2025 / FULDA -
Auf dem allseits beliebten Schützenfest in Fulda ist trotz des wechselhaften Wetters jede Menge los. Noch bis zum 3. August ist gemeinsam Feiern auf der Fuldaer Ochsenwiese angesagt. Mit Achterbahnen, Riesenrad, Gruselhaus und Autoscooter können Besucher aus nah und fern ihre Sorgen vergessen und ganz viel Spaß haben. Doch neben dem Spaß und dem fröhlichen Zusammensein steht natürlich auch die Sicherheit im Fokus. Besonders nach der Messerattacke am Samstagabend am Rande des Schützenfests.
Enger Austausch der Polizei
Das bedeutet, während des gesamten Zeitraums der Veranstaltung steht die Polizeibehörde im engen Austausch mit den Sicherheitsverantwortlichen der Kommunen und des Veranstalters. "Seitens der Polizei wird die Veranstaltung – wie bereits in den vergangenen Jahren - an allen Tagen durch zivile und uniformierte Einsatzkräfte begleitet. Unterstützt werden diese zum Teil auch von Kolleginnen und Kollegen des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz." "Während der gesamten Veranstaltung sind Polizisten vor Ort"
Trotz der geplanten Maßnahmen und der Zusicherung des Organisators Heiner Distel Junior, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für andere Besucher bestanden habe, ist das subjektive Sicherheitsgefühl getrübt. Das sieht auch die Polizei: "Eine öffentlichkeitswirksame Straftat, wie die gefährliche Körperverletzung am vergangenen Samstag, hat aus polizeilicher Sicht leider oft einen nicht unerheblichen Einfluss auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher." Dennoch versprechen die Beamten: "Die Polizei wird im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags auch weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, damit die Menschen, die das Schützenfest - aber auch jede andere öffentliche Veranstaltung besuchen – sich sicher fühlen. Während der gesamten Veranstaltung sind Polizistinnen und Polizisten vor Ort, verfolgen Straftaten konsequent und schreiten in Gefahrensituationen umgehend ein. Unabhängig davon sind die Einsatzkräfte jederzeit für die Besucher ansprechbar. Zusätzlich haben Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich immer die Möglichkeit, verdächtige oder beängstigende Beobachtungen der Polizei telefonisch mitzuteilen."