"Wir geben Erinnerungen eine Form"
Natursteinwerk Max Böse überzeugt mit geschmackvollen Designs
Fotos: Bensing & Reith
31.07.2025 / ANZEIGE - Wo Worte nicht mehr reichen, sprechen Formen, Materialien und liebevolle Details: Das Grabmal-Zentrum Max Böse aus Großenlüder gehört zu den fünf größten Natursteinwerken Deutschlands und beherbergt mit 7000 Produkten eine der größten Grabmal-Ausstellungen.
Seit der Gründung im Jahr 1964 steht das Grabmal-Zentrum für außergewöhnliche Designs: "Wir lieben unser Handwerk und setzen die Wünsche unserer Kunden geschmackvoll um", sagt Geschäftsführer Heinz Böse. Das Unternehmen ist auf der Suche nach einer neuen Buchhalterin oder einem neuen Buchhalter sowie Auszubildenden.
Das Grabmal-Zentrum Max Böse ist für Kunden aus ganz Deutschland eine Anlaufstelle, weil handwerkliche Präzision mit einfühlsamer Beratung vereint werden: "Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem Thema Grabmal auseinanderzusetzen", sagt Susanne Böse, die als Marketingleiterin tätig ist: "In dieser sensiblen Phase schaffen wir eine Atmosphäre des Vertrauens und helfen dabei, das Richtige auszusuchen."
"Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen, und ich freue mich, dass unsere Zukunft bereits geregelt ist", sagt Heinz Böse. Sein Sohn Max wird nächstes Jahr in die Geschäftsführung eintreten und das Grabmal-Zentrum dann in dritter Generation weiterführen. Mit ihm soll auch das Filialnetz weiter ausgebaut werden: Seit 2012 verkauft das Grabmal-Zentrum seine Natursteine nämlich nicht nur an Steinmetze, sondern auch an Privatpersonen. "Wir haben uns ein großes Netzwerk in ganz Deutschland und der Schweiz aufgebaut", sagt Heinz Böse, "unsere Grabsteine können wir auf jedem Friedhof setzen – entweder durch unsere Mitarbeiter oder einen Steinmetzpartner unseres Vertrauens."
Jeder Stein wird sorgfältig von der Geschäftsführung ausgewählt. Dafür reist Heinz Böse mit seinem Sohn Max auch mal nach Brasilien, Indien, an den Nordkap oder durch ganz Europa: "Einen Stein kann man nie ungesehen einkaufen. Wir wollen unseren Kunden Grabsteine in höchster Qualität anbieten. Dafür ist uns kein Weg zu weit." Ebenfalls beeindruckend ist die Produktionszeit der Grabsteine: Von der Wahl eines Designs mit einem Stein aus Deutschland bis zum fertigen Produkt vergehen nur vier Wochen. "Damit sind wir echter Spitzenreiter", sagt Susanne Böse.
Für das Grabmal-Zentrum spielt Symbolik eine große Rolle. Im Team tätig sind zwei Bildhauer, die jegliche Wünsche erfüllen können. Susanne Böse erinnert sich: "Wir haben beispielsweise einen VW-Bus, ein Herz und einen Golden Retriever mit traurigem Blick gefertigt. Wir geben Erinnerungen eine Form." Und weil das Unternehmen zu den besten aus der Branche gehört, durfte es schon einige Prominentengräber gestalten. Zum Beispiel das des ehemaligen Chefs der Brauerei Krombacher: "Das war eine große Ehre und ein wirklich schönes Projekt", sagt Heinz Böse.
Produziert wird übrigens unter ökologisch freundlichen Bedingungen: "Mit unserer Photovoltaik-Anlage stellen wir mehr Strom her als wir verbrauchen", sagt Heinz Böse. Und Susanne Böse sagt abschließend: "Wir sind ein modernes, zukunftsgerichtetes Unternehmen, das sich auf Verstärkung freut." +++