Tryout nächste Woche

Fulda Saints wollen in die Regionalliga - und suchen dafür Verstärkung

Die Fulda Saints wollen in der neuen Saison hoch hinaus
Archivfoto: ON/Carina Jirsch

10.06.2021 / FULDA - Die Footballfreie Zeit für die Fulda Saints hat endlich ein Ende. Am Montag durfte nach monatelanger Pause endlich wieder trainiert werden. Und auch wenn die Saison frühestens im September startet, wirft diese ihre Schatten schon voraus. Die Saints sind deshalb auf der Suche nach Verstärkungen. Schließlich haben Sie viel vor.
 
"Wir wollen in die Regionalliga", stellt Teammanager Frank Schreiner klar. Dafür will sich der Oberligist breiter aufstellen. Der Kader braucht noch die ein oder andere Verstärkung, um oben mitspielen zu können. Deshalb planen die Offiziellen der Saints ein sogenanntes Tryout, eine Art Probetraining für neue Spieler.
 
"Neue Spieler sind bei uns immer willkommen. Es ist auch völlig egal, ob dick oder dünn, oder jung oder alt. Hauptsache die Leidenschaft für Football passt", sagt Schreiner. Schon beim Trainingsauftakt am Montag waren vier Neue mit dabei. Drei davon wollen auch das nächste Mal wieder kommen.

Saints wollen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen 

Das ist für die Saints natürlich der Idealfall und so soll es, wenn möglich, auch nach dem TryOut laufen. Damit wollen die Saints nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.  "Zum einen sind neue Spieler nicht alleine in der Mannschaft, die Hürde zum Einstieg ist also niedriger, und zum anderen können die Trainer auf einen Schlag mehrere Spieler sichten", so Schreiner.  
 
Wer Lust bekommen hat, kann am Donnerstag (17.06.) um 19 Uhr auf den Sportplatz in Fulda/Kohlhaus kommen. Dort findet das Tryout nächste Woche statt und dort werden die Saints auch darüberhinaus in den nächsten Wochen öfter trainieren. "Wir haben hier einfach mehr Platz als in Johannesberg und können mit vielen Leuten an unserer Athletik arbeiten", erklärt der Teammanager den Schritt. Es werden also vorerst die körperlichen Grundlagen gschaffen. Diese werden auch nötig sein, wenn man in der nächsten Saison ein Wörtchen um den Regionalliga-Aufstieg mitreden möchte. (fh)+++