Vernetzte Sicherheit

Wenn Bundeswehr und DRK zusammenarbeiten

Bauen auf zivil-militärische Zusammenarbeit: Oberst d.R. Willi Dechert, Lars Krüger (DRK), Björn Keilwerth (DRK-Kreisbereitschaftsleiter), Oberst-Leutnant Thomas Höhl (AKNZ) und Bernhard Ziegler (DRK-Vorstandsvorsitzender).
Fotos: DRK-Kreisverband Lauterbach

13.08.2017 / LAUTERBACH - Ein ortsvereinsübergreifender Bereitschaftsabend zum Thema "zivil-militärische Zusammenarbeit" fand unlängst in den Räumlichkeiten des DRK-Kreisverbands Lauterbach statt. Zahlreiche Mitglieder aller Ortsvereine des hiesigen DRK-Kreisverbands sowie Vertreter von Rettungsdienst, Malteser Hilfsdienst, Feuerwehr, Polizei, Reservisten und der unteren Kat-S-Behörde des Kreises nahmen an dieser Veranstaltung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) teil.

Oberst-Leutnant Thomas Höhl der AKNZ präsentierte den Leistungsumfang der Bundeswehr im In- und Ausland sowie der Aufteilungen und Zuständigkeiten von Bund und Ländern in Sachen Zivilschutz, Katastrophenschutz und Katastrophenhilfe. Das primäre Augenmerk wurde auf die Bereiche der zivil-militärischen Zusammenarbeit gelegt.

Im Dialog mit Vertretern von Polizei, Feuerwehr, DRK, MHD und unterer Kat-S-Behörde wurden viele interessante Aspekte und aktuelle Beispiele (Hochwassereinsätze, Terrorlagen, G20-Gipfel) diskutiert und erörtert. So wurde einerseits über die Unterstützung der Bundeswehr-Soldaten beim Hochwassereinsatz 2013 gesprochen, aber auch über die Unterstützung der Hilfsorganisationen. (pm) +++